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KONRAD-ZUSE-ZENTRUM
FÜR INFORMATIONSTECHNIK
BERLIN
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News

Mit Netz und offenen Daten - Kulturgut digital am 12.September 2014 am ZIB

Am 12. September 2014 laden wir alle Interessierten herzlich zur jährlichen digiS-Veranstaltung an...


Prof. Frank Müller received Humboldt Research Award for a one-year visit at ZIB (15.07.2014)

Prof. Dr. Frank Müller from North Carolina State University is recipient of a prestigious Humboldt...


Konrad Zuse – der Namenspatron des ZIB

Konrad Zuse, geboren 1910 in Berlin, ist der Namenspatron des Konrad-Zuse-Zentrums für Informationstechnik Berlin (ZIB). Nach dem Abitur studierte er Maschinenbau und Architektur am Vorläufer der heutigen TU Berlin. Mit der Z3 entwickelte er 1941 den weltweit ersten frei programmierbaren Computer. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs baute er seine eigene Firma auf, die Zuse KG. Nach seiner Pensionierung widmete er sich vermehrt seiner zweiten Leidenschaft: der Malerei. Konrad Zuse, der selbst nie promoviert hat, erhielt zahlreiche Ehrendoktoren und Auszeichnungen. Er verstarb 85-jährig in Hünfeld bei Fulda. Anlässlich seines 100. Geburtstages wurde 2010 in zahlreichen Veranstaltungen deutschlandweit seiner Person und seines Werkes gedacht.
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Zuses Werk weiterdenken

„Zuses Werk weiterdenken“ – dies ist der Leitsatz für die Forscherinnen und Forscher, die am Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) tätig sind. Dabei wird dem Weiterdenken breiter Raum eingeräumt: nicht enges Verfolgen der tradierten gedanklichen Linien, sondern Nachfolge im Werk, Übernahme der geistigen Haltung, des Musters, welches Konrad Zuses Arbeit zugrunde lag. In diesem Sinne verstehen wir am Konrad-Zuse-Zentrum Nachfolge als Hineinnehmen der inneren Gestalt Zuse in unser Werk.
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Struktur und Ziele des ZIB

Das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) wurde 1984 durch Gesetz als
Anstalt des öffentlichen Rechts als außeruniversitäre Forschungseinrichtung des Landes Berlin gegründet. Das Zuse-Institut betreibt in enger fächerübergreifender Kooperation mit den Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Informationstechnik, vorzugsweise in anwendungsorientierter algorithmischer Mathematik und Praktischer Informatik. Zugleich bietet es Hochleistungsrechnerkapazität und langfristige Datenhaltung als die dazugehörige Dienstleistung an.
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