Pressespiegel
Zahlengenie aus Indien: Mathematiker verneigen sich vor Ramanujan (Spiegel Online, 22.12.2012)
Vor 125 Jahren wurde der indische Zahlenvirtuose Sriniwasa Ramanujan geboren. Der Autodidakt...
Zukunftsforschung aus Berlin (Tagesspiegel, 26.09.2012)
Der Bund bewilligt drei neue „Forschungscampus“.
offene Stellen
Master-/Diplomarbeit Mathematik in der Abteilung Numerische Analysis und Modellierung
Ausschreibung Master-/Diplomarbeit Mathematik am Zuse Institut Berlin...
PERGAMON – Panorama der antiken Metropole (10.01.2012)
Die Staatlichen Museen zu Berlin präsentieren bis zum September 2012 die erste große Gesamtschau zur antiken Metropole Pergamon. Begleitend hierzu hat die asisi GmbH im Ehrenhof des Pergamonmuseums auf der Museumsinsel Berlin ein monumentales 360°-Panorama errichtet.
Die an der türkischen Westküste gelegene Stadt Pergamon (das heutige Bergama) – berühmt durch ihre eindrucksvollen Bauten, ihre Bildhauerwerkstätten, die bedeutende Bibliothek und Philosophenschule – war in hellenistischer Zeit ein blühendes Zentrum griechischer Kunst und Kultur. Die pergamenischen Könige herrschten über große Teile Kleinasiens und stellten einen wichtigen Machtfaktor im östlichen Mittelmeerraum dar.
Auf einer Fläche von 4000 Quadratmetern werden im Nordflügel des Pergamonmuseums etwa 450 zum größten Teil noch nie gezeigte Exponate aus den Beständen der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin ausgestellt. Dabei werden die Exponate in ihren originalen architektonischen und funktionalen Zusammenhängen präsentiert. Hierzu hat die Abteilung Visualisierung und Datenanalyse des ZIB im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundprojekts „Berliner Skulpturennetzwerk – Kontextualisierung und Übersetzung antiker Plastik“ eine iPad-Anwendung entwickelt. Diese stellt für ausgewählte Exponate den Kontext in antiker Zeit dar – anhand von Visualisierungen sowie einer Einordnung in das große Panoramabild und das vom Skulpturennetzwerk erstellte Rekonstruktionsmodell. Auch die jeweilige Fundgeschichte und archäologischen Arbeiten können nachvollzogen werden.
Weitere Informationen zu der Ausstellung finden sich hier.

