Trassenbörse
Trassenvergabe im Bahnverkehr
Beschreibung
Das interdisziplinäre Projekt "Trassenbörse" befasst sich mit der Fragestellung, ob ein auf einer Auktion basierender Vergabemodus für Eisenbahnfahrtrassen zu einer wettbewerbsorientierten Vermarktung eines Schienennetzes führen kann. Die Idee besteht darin, konkurrierende Eisenbahnverkehrsunternehmen in einer Auktion für beliebige Trassen bieten zu lassen und auftretende Konflikte über Preise zu lösen, in dem die Trassen einer erlösmaximalen Allokation zugeteilt werden. In dem Projekt wird die Machbarkeit dieses Ansatzes untersucht. Dabei treten Fragestellungen aus den Bereichen Ökonomie, Eisenbahnbetrieb und Mathematik auf, die von den Kooperationspartnern im Verbund bearbeitet werden.
Weitere Informationen finden sich in der ausführlichen Projektbeschreibung.
Ansprechpartner
Mitarbeiter
Partner
- TU Berlin, Fachgebiet für Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) (PD Dr. Kay Mitusch)
- TU Berlin, Institut für Land- und Seeverkehr, FG Schienenfahrwege und Bahnbetrieb (Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Siegmann)
- Ilgmann+Miethner Unternehmensberatung, Hamburg (Dr. Gottfried Ilgmann)
- IABG, Ottobrunn (Wolfram Petzel)
- Institut für Verkehrswesen, Eisenbahnbau und -betrieb, Universität Hannover (Prof. Dr.-Ing. Thomas Siefer)
- Rail Management Consultants (RMCon), Hannover (Dipl.-Ing. Andreas Henkel)
Finanzierung
Phase I Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Förderungskennziffer 19M2019
Phase II Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Förderungskennziffer 19M4031A
Phase III Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Förderungskennziffer 19M7015B
Dauer
12/2002 - 04/2010

