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Datenhaltung im ZIB


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Anleitungen für Anwender im ZIB


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Fibre Channel Netz

Das Fibre Channel Netz verbindet Server mit Plattenspeichern und Bandlaufwerken. Die Verbindungswege sind in den FC-Switchen, an denen alle Endgeräte angeschlossen sind,  per Software frei konfigurierbar. Im Gegensatz zu einem direkten Anschluß bietet das FC-Netz  damit mehrere Vorteile.

Teile der Kapazitäten eines Plattenspeichers können verschiedenen Servern zugeordnet werden. Bei Nutzung entsprechender Systemsoftware kann ein Teil des Plattenspeichers für den gleichzeitigen Zugriff mehreren Servern zugeordnet werden. Alle Zuordnungen können im Prinzip durch Änderung der Konfiguration per Software modifiziert werden.

Alle FC-Fabrics sind mittels VSAN virtualisiert. Durch die Begrenzung einiger FC-Protokolle auf eine Fabric führt dies zu einer Erhöhung der Stabilität des gesamten Netzes und bietet die Möglichkeit einer sehr fein granulierten, rollenbasierten Administration. Zwischen den Fabrics können Übergänge definiert werden, ohne das die Fabrics komplett gemischt werden. Damit ist auch eine Kopplung zu fremden FC-Fabrics unter Beibehaltung einer getrennten Administration möglich.

Mit der Technik FCoE (Fibre Channel over Ethernet) wird eine Verbindung zwischen den Techniken von Fibre Channel und Ethernet ermöglicht.