GlenoidRecon
3D-Rekonstruktion von Glenoidranddefekten
Beschreibung
Bei einer Luxation des Schultergelenkes springt der Humeruskopf aus der Gelenkpfanne (Glenoid) und kommt vor dieser zum liegen. Durch die sehr starke Schultermuskulatur und die enge Kapsel wird der Humerus dabei kräftig gegen den Vorderrand des Glenoids gedrückt. Dabei reibt sich zunächst die knorpelige und nach mehrfachen Luxationen auch die knöcherne Gelenkfläche ab. Ziel dieses Projektes ist es, ein Verfahren zu etablieren, mit dem es möglich ist, das defekte Glenoid wieder so herzustellen, dass es seiner ursprünglichen Form möglichst gut entspricht. Somit ist garantiert, dass es seine stabilisierende Funktion wieder optimal ausführt. Weitere Informationen finden sich in der ausführlichen Projektbeschreibung.
Mitarbeiter
Verantwortlich
Partner
Institut für Radiology, Charité Campus Mitte, Charité - Universitätsmedizin Berlin (Gerd Diederichs)
Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie (CMSC), Campus-Virchow-Klinikum, Charité - Universitätsmedizin Berlin (Markus Scheibel, Natascha Kraus)
3D Labor, Institut für Mathematik, Technische Universität Berlin (Ines Putz, Samy Khadem-al-Charieh)
Finanzierung
ZIB

