Bone Healing

BildbasierteKnochenanalyse

Beschreibung

Das Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam-Golm, wendet verschiedene experimentelle Techniken an, um Mikro- und Nanostrukturen von Materialien, wie z.B. Knochen, zu untersuchen. Von besonderem Interesse in diesem Projekt ist die zeitliche und räumliche Entwicklung des heilenden Knochengewebes. Um ein besseres Verständnis darüber zu erlangen, wird der Heilungsprozess des Knochengewebes in verschiedenen Modelltieren untersucht. Bisher wurden 2D-Bildgebungsverfahren (Röntgenstreuung, Röntgenfluoreszenz, ESM, Histologie) and 3D-Bildgebungsverfahren (CT) getrennt voneinander angewandt. Durch die Integration der Informationen aus verschiedenen Bildgebungsverfahren in ein einheitliches Referenzsystem soll das Verstehen der räumlichen Organisation des Knochengewebes verbessert werden. Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines Registrierungsmoduls, das die leichte Integration von 2D-Bildern in ein 3D-Referenzbild ermöglicht.

Mitarbeiter

Steffen Prohaska
Daniel Baum
David Knötel
Alexander Surma (bis April 2012)

Verantwortlich

Steffen Prohaska
Daniel Baum

Partner

Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Hierarchische Struktur biologischer und biomimetrischer Materialien (Peter Fratzl, Wolfgang Wagermaier, Rebecca Hörth)

Finanzierung

Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam-Golm

Dauer

04/2011 –

Publikationen

  • A. Surma. Automatisierte Registrierung von 2D-Daten in 3-dimensionalen Volumen mit Hilfe von ZIBAmira. Bachelorarbeit, Freie Universität Berlin, 2012.
  • R. Hoerth, M. Aido, D. Baum, C. Hege, B. Seidt, B. Willie, G.N. Duda, P. Fratzl, W. Wagermaier. Development of bone material during fracture healing in small animal models. Abstract submitted to EuroMat 2013.